Ein Bild und ein Gedanke der mir lange und oft durch Kopf und Herz geht während ich Menschen, mich und das Leben beobachte. Endlich gemalt, jetzt kommentiert – enjoy Home!
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Die letzte Treppe – Gedanken zum Ende des Lebens
Hi again , Ein etwas tieferes Thema, ein großes Bild und meine Gedanken zum Ende des Lebens. Das Video zur letzten Treppe. Enjoy!
Endlich wieder Grußkarten / Postkarten und Faltkarten!

Auf Wunsch von sehr vielen Freunden meiner Bilder
haben wir jetzt auch wieder Grußkarten / Postkarten und sogar Faltkarten im shop.
(einfach auf diese unterstrichenen Worte klicken, dann kommt Ihr genau dort raus.)
Die sind jetzt sehr einfach zu bestellen und kommen im Satz der aus 4 Karten des gleichen Motives besteht.
Dadurch können wir Preis und Lieferkosten günstig halten.
Die Faltkarten sind innen ganz weiß und lassen schön Platz für eigene gute Worte.
Viel Freude damit!
2.November 2013
Die Menschen der Erde
Oktober 2013
Die Schöpfung baut mit aller Kraft am Leben
und genauso stark nagt die Erosion im schwachen Willen.
Deshalb bröckelt die Erde der Menschen
und es ist viel Arbeit sie aufzuhalten.
Wir hängen am Staub
aus dem wir genommen sind
und am Leben
das uns eingehaucht ist.
Wie als könnten wir das verlieren
was uns eh nur geschenkt ist.
Mann und Frau der Erde
September 2013
Die Frau der Erde ist schön,
aber ihre Aufgabe zehrt an ihrem Glanz:
Es schmerzt Kinder zu kriegen und in der Seele zu sorgen.
Trotzdem ist ein Licht in ihrem Lächeln.
Der Mann ist stark auf der Erde,
aber die Arbeit drückt auf seine Schultern:
Für brüchigen Erfolg,
muss er Kraft gegen Dornen und Disteln stemmen.
Trotzdem glänzt der Schweiß im Licht
auf dem Angesicht des arbeitenden Mannes.
Der Geist und die Dunkelheit
10. Dezember 2012
Wenn es hell ist
sehe ich Alles,
Meine Worte sind groß
und es kondensiert meine Zuversicht am Firmament.
So reite ich über das weite Land
und mein Pferd bringt mich immer nach Hause zurück.
Dann wird es dunkel
und ich sehe Nichts,
es regnet aus dem Himmel.
Selbst mein Pferd steht ratlos im Nebel
und findet keinen Weg zurück.
Zu Hause ist eine Erinnerung die kaum noch wärmt.
Augen die ich nicht sehe
sehen mich.
Eine Stimme die ich nicht höre
hört mich.
Ich stehe in der Dunkelheit
und bin erkannt.
Gott schleicht im Finstern
und macht mir das Gegenteil von Angst.
Dann dämmert mir,
dass der helle Tag kein zu Hause war
und die dunkle Stunde nicht das Ende
sondern beides ist der lange Weg
zur letzten Treppe.
Mein Glück
Bis ins Ziel
18.Juli 2012
Manche inneren Bilder gehen einem einfach nicht aus dem Geist:
So wie der, der bis ins Ziel läuft und das Licht mitbringt.
Tag für Tag male ich ihn im Kopf,
hab die Ölkreiden schon auf das Papier gerieben,
bevor ich Ruhe fand sie in die Hand zu nehmen
und das Blatt immernoch weiß im Atelier lag.
Das Warten ist die großte Kunst,
das Anfangen aufregend
und das Malen die Erleichterung.
Licht mitbringen (Ölkreide auf Aquarellpapier 105cm x 64cm)
Lob
Hätte man Menschen nicht erst am Grab gelobt,
wären sie reicher gestorben.
Sonntag 10.Juli2011
