Das Ende von Schwarz – Weiß

S20_Schwarz-Weiss-Denke-web

… ich denke:

Als Kind wusste ich Nichts.
Als Teeny hatte ich keine Ahnung und
als junger Erwachsener kannte ich nur schwarz weiß.

So war ich viele Jahre ein Klugsch……

dabei wusste ich immer weniger.
Dann war ich verunsichert
jetzt dämmert mir eine Ahnung,

morgen will ich es
Weisheit nennen
können.

Die Helden der Zukunft

14.2.2014
Aus Sorge um die (inneren verkümmernden)Schätze der Menschen, kommt mir das hier:
die Helden der Zukunft
werden Menschen in die Augen sehen können.
Ihre Worte werden „Like“ weit übertreffen
und Brücken über Abgründe spannen.
Ihr Mut wird Freunde aus den Nächsten machen
die so nahe sind,
dass sie beim Ausstrecken der Arme
die Berührung an den Händen spüren.
Sie werden tausende Möglichkeiten besiegen
und auch hunderte kleiner Geräte
die sich zwischen sie zu klemmen suchen
um sich in ihre Aufmerksamkeit zu bohren
und um ihnen mit ihrem fahlen rechteckigen Licht
die Augen aus den Gesichtern zu saugen.
Ihre Waffe ist die Unterbrechung.
damit werden sie Schneisen von Pausen
in Wälder von Information schlagen,
so dass Licht auf sie fällt,
weil sie im Freien stehen.
Ihre Blicke sehen tief in leere Seelen,
die vollgestopft von langem Lärm und kurzen Nachrichten,
den letzten Rest des Eigenen auf ihrem Boden erdrücken.
Aber die Freiheit kann sie beleben
weil sich die Helden der Zukunft
ihre Schätze nicht stehlen lassen.
Sie kämpfen um ihr Leben und gewinnen!

Die Menschen der Erde


Oktober 2013

Die Schöpfung baut mit aller Kraft am Leben
und genauso stark nagt die Erosion im schwachen Willen.

Deshalb bröckelt die Erde der Menschen
und es ist viel Arbeit sie aufzuhalten.

Wir hängen am Staub
aus dem wir genommen sind

und am Leben
das uns eingehaucht ist.

Wie als könnten wir das verlieren
was uns eh nur geschenkt ist.

Mann und Frau der Erde

Laecheln

September 2013

Die Frau der Erde ist schön,
aber ihre Aufgabe zehrt an ihrem Glanz:
Es schmerzt Kinder zu kriegen und in der Seele zu sorgen.
Trotzdem ist ein Licht in ihrem Lächeln.

Der Mann ist stark auf der Erde,
aber die Arbeit drückt auf seine Schultern:
Für brüchigen Erfolg,
muss er Kraft gegen Dornen und Disteln stemmen.
Trotzdem glänzt der Schweiß im Licht
auf dem Angesicht des arbeitenden Mannes.

Der Geist und die Dunkelheit

10. Dezember 2012

Wenn es hell ist
sehe ich Alles,
Meine Worte sind groß
und es kondensiert meine Zuversicht am Firmament.

So reite ich über das weite Land
und mein Pferd bringt mich immer nach Hause zurück.

Dann wird es dunkel
und ich sehe Nichts,
es regnet aus dem Himmel.
Selbst mein Pferd steht  ratlos im Nebel
und findet keinen Weg zurück.
Zu Hause ist eine Erinnerung die kaum noch wärmt.

Augen die ich nicht sehe
sehen mich.
Eine Stimme die ich nicht höre
hört mich.
Ich stehe in der Dunkelheit
und bin erkannt.
Gott schleicht im Finstern
und macht mir das Gegenteil von Angst.

Dann dämmert mir,
dass der helle Tag kein zu Hause war
und die dunkle Stunde nicht das Ende
sondern beides ist der lange Weg

zur letzten Treppe.