
Wo etwas fehlt
heißt das nicht,
dass es das nicht gibt.

man muss es nur zusammentragen.
Beim Spülen sah ich aus dem Fenster
und der leere Platz im Kirschbaum ließ mir keine Ruhe.
Dort steht der Mann im Baum.
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Wo etwas fehlt
heißt das nicht,
dass es das nicht gibt.

man muss es nur zusammentragen.
Beim Spülen sah ich aus dem Fenster
und der leere Platz im Kirschbaum ließ mir keine Ruhe.
Dort steht der Mann im Baum.
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Frohe Ostern!
Die Eier-Mal-Tradition haben wir mit den Kindern begonnen,
dieses Ostern sind alle 3 in Peru.
… aber das malen lassen wir uns nicht nehmen, ha,ha!

Übrigens: es sind noch 2 Plätze frei für den Workshop am 20. Mai
Weil der letzte workshop so intensiv und gut war,
biete ich wieder einen solchen bei mir im Atelier an.
Bei maximal 5 Teilnehmern ermöglicht das eine sehr gute Begleitung der Einzelnen,
optimal für jeden der viel lernen will und gerne malt.
Wenn wir Glück haben, scheint die Sonne und alles blüht, dann gehen wir in den Garten.
Im Atelier steht alles bereit. – Welcome!
Teilnahmebeitrag 100.-€ für den Tag (9:30 bis 17:00)
Mindestteilnehmerzahl: 4 Personen. Nähere Infos bekommt Ihr gerne bei mir:
m.willfort(adddd)kunst2day.de
…mehr malen geht nicht!

Wer zu dem Termin nicht kann:
… ich mache am 23. September 2017 in Kempten auch einen Kunstworkshop. Info bei mir.
„Atelier Willfort – in nettester Gesellschaft“
Das wäre eine neue Serie des Österreichers:)
Am Samstag hatte ich den ersten Malworkshop in meinem Atelier.
Weil es mit mehr wie 4 Teilnehmern/innen zu eng wird,
habe ich es zum Spaß geschlossene Gesellschaft genannt.
Es war toll, bei so einer kleinen Gruppe konnte ich dauernd auf jedes Bild eingehen
und der Tag war voll ausgenutzt.
Es ging um meine Holzbeize-Ölkreide-Technik.
Als einfache Vorlage, haben wir dieses Bild von mir genommen:

Es war alles bereit, die ganze Batterie an Farben,
sogar seltene Beizen aus den Anden von Peru.
Unter anderem das cochinilla rot aus Kaktusläusen …

Es war schön, die Begabungen der Teilnehmerinnen zu erleben:

Die Inspiration ist wie das Leben:
Die Eingebung ist himmlisch,
die Geburt der Idee ist irdisch.
Man weiß nicht ob man
dem zarten Werk, welches man
mit den Augen in Händen hält,
einen Gefallen getan hat:
In seiner Welt war es vollkommen,
hier trägt es menschliche Handschrift.
und doch liebt man es:
man hat ihm Leben weitergegeben.
Ich zeige Euch ein paar meiner realisierten Ideen von 2016.
(Weitere Bilder zu den Themen findet Ihr über die links.
Über mich kann man jetzt hier was lesen, oder auch meinen 2016 begonnenen shop besuchen,
dort sind alle meine Bilder nach Themen sortiert.)
WINTER 2016

Ich habe begonnen meine Originalgemälde zu hinterleuchten.
Sie zeigen ein dann ein sonst nicht erkennbares, zweites Leben.
Inzwischen sind 3 weitere große leuchtende Originale in einer Ausstellung in Backnang (bis 12.3.2017) zu sehen.

FRÜHLING 2016

Der Frühling im Garten, das Markro Objektiv
und die Schönheit der Blüten hatten mich gepackt!
… und der Gedanke, meine Kunst zu der des größten Künstlers zu gesellen.
Eine ganze Serie dieser Gemälde/Fotografie Kompositionen kann man hier sehen.

Eine begeisternde, große, leuchtende Einzelanfertigung war diese hier für ein Wohnzimmer.
SOMMER 2016

Mit diesem Bild aus mehreren Gemälden und meinen Waldfotografien versuche ich
die Inspiration selber darzustellen. In einem Gedicht schreibe ich über den Kunstflüsterer,
den Respekt und die Ehrfurcht, die Kunst am Leben hält.

als ich auf der Terasse lag, sah mich der große, gesägte Holzklotz so bunt an….
Ich habe ihn zu meinen Farben gesellt, er wurde „entdeckt“ und 160.000 Mal gedruckt:)
HERBST 2016

Die Ausstellung fast aller meiner Gemälde in Backnang
schrie nach einem besonderen event für die Vernissage:
Ich wollte meinen low-budget Traum von einer Gebäudebeleuchtung
über 2Hauswände und 3 Projetoren wahr machen. Es war mein geometrisches Highlight.
Hier könnt ihr ein making of sehen.
Niederlage: Mit diesem Gedicht über eine Reise-Erkenntnis in Peru wollte ich einen Wettbewerb
der ZEIT für eine Reise in die Galapagosinseln gewinnen. Der Traum bleibt unerfüllt, leider!

…und mir gefällt die Geschichte meiner Weihnachtskarte!
Danke für Euer Interesse und auf lebende Ideen in 2017!
Eine Kundin bat mich in ihre neue Wohnung
und wollte an der Wand etwas „WOW“ von meiner Kunst haben.
Ich riet ihr zu meinem Bild „Blütensturm“ – hinterleuchtet.
und passte es auf die gewünschte Größe und Format 180cm x 80 cm an.
Um es sich vorzustellen retuschierte ich es in ein Foto der „Location“. – es gefiel!
Mein guter Bekannter hat gerade einen neuen flachen,edlen Rahmen
mit LED Technologie patentiert.
Dieser hängt jetzt dort perfekt leuchtend an der Wand –
Die Kundin leuchtet auch, sie ist begeistert!
Das ist der Blütensturm

in dem schönen großen Wohnzimer

In dem Stil vom Blütensturm habe ich eine ganze Serie von Bildern gemacht
bei denen ich meine Gemälde mit meinen Fotografien von unseren Gartenblumen verbinde.
Ich will damit meine bescheidene Arbeit zu der wahren großen Kunst da draußen gesellen,
damit wir wenigstens eine Weile beeinander sind.
Wenn Bilder leuchten, dann strahlen sie eine andere Seite von sich aus.
Das ist faszinierend bei diesem 2. leuchtenden Originalgemälde:
Ich habe das mit Holzbeizen und Ölkreiden
auf dickem Aquarellpapier gemalte Bild „die letzte Treppe“
vor einen Leuchtkasten gebaut.
Was tagsüber durch das normale Licht nicht zu sehen ist,
kommt dann abends, wenn es im gemütlich beleuchteten Raum hängt,
wortwörtlich „ans Licht“:
es sind die ins Papier gedrückten Muster und Linien
die ganz deutlich werden und dem Bild sein zweites Leben schenken.
Dass meine Originale so aussehen könnten hätte ich nicht gedacht,
ich bin begeistert!
Wer das sehen will besuche mich im Atelier! 😉
Ich wurde gefragt: Was ist Kunst?
hier meine Sicht:
Sie besteht aus Inspiration.
Diese ist wie ein scheues Tier
tief im Wald der Eindrücke oder
manchmal auf der Lichtung der Gedanken.
Man entdeckt es unvermutet
überrascht von der Anmut
und beeindruckt vom geschmeidigen Gang in seiner Welt.
Dann trifft man eine Entscheidung:
Stürme ich los,
jage es aus seiner Welt
strecke es nieder
stopf es aus
und hänge es an die Wand.
Als Trophäe meines Könnens
schaut es tot in den Raum.
oder
ich setze mich auf den Boden,
atme mit der Erde,
staune und schaue schweigend,
fütter es mit der Hand
bis wir uns kennen
und ich das sanfte Fell spüre.
So malt es sich in meine Seele.
Dann behält es sein Leben,
seine Würde und den Respekt.
Das Bild ist ein Fenster an der Wand,
der offene Raum zwischen zwei Welten.
… und sich vor Schönheit verneigen.
Es ist mir immer wieder eine Freude die Natur zu fotografieren
und eine Ehre meine Kunst wenigstens eine kleine Weile
zu der des Meisters zu gesellen.
Es ist wie
ein Bisschen bei einander sein,
eine kleine Begegnung zwischen Erdenbewohner und Himmel
ein bescheidener Dank, dem wirklich großem Könner,
Freude zurückgegeben,
Kunstgeflüster
(Weil es so Freude macht
habe ich viele Variationen dieses Motives gemacht,
weitere kann man hier im shop sehen.)