Hymne der Negativisten

Michael Willfort des Foto.

Heute bin ich um 5:30 aufgewacht und habe
die Hymne der NEGATIVISTEN geschrieben:

Sie stellen die negativen Erlebnisse und Gefühle
in die Vitrinen ihrer Lebensfußgängerzonen,
statt sie in der Hintergasse der Mülltonne zu übergeben.
In ihren armseligen Prunkstädten
kann man nur Abfall essen:
das Bisschen Positive was sie auch noch verwerfen.
Den meisten von ihnen geht sogar die Sonne täglich unter,
– wahrscheinlich weil sie im Westen leben.
Komischerweise würden 90% aller Menschen
auf der Stelle mit ihnen tauschen
– weil sie Alle fast Alles haben!

Das Bild kann man drehen 🙂  je nachdem wie man leben will.

Die Helden der Zukunft

14.2.2014
Aus Sorge um die (inneren verkümmernden)Schätze der Menschen, kommt mir das hier:
die Helden der Zukunft
werden Menschen in die Augen sehen können.
Ihre Worte werden „Like“ weit übertreffen
und Brücken über Abgründe spannen.
Ihr Mut wird Freunde aus den Nächsten machen
die so nahe sind,
dass sie beim Ausstrecken der Arme
die Berührung an den Händen spüren.
Sie werden tausende Möglichkeiten besiegen
und auch hunderte kleiner Geräte
die sich zwischen sie zu klemmen suchen
um sich in ihre Aufmerksamkeit zu bohren
und um ihnen mit ihrem fahlen rechteckigen Licht
die Augen aus den Gesichtern zu saugen.
Ihre Waffe ist die Unterbrechung.
damit werden sie Schneisen von Pausen
in Wälder von Information schlagen,
so dass Licht auf sie fällt,
weil sie im Freien stehen.
Ihre Blicke sehen tief in leere Seelen,
die vollgestopft von langem Lärm und kurzen Nachrichten,
den letzten Rest des Eigenen auf ihrem Boden erdrücken.
Aber die Freiheit kann sie beleben
weil sich die Helden der Zukunft
ihre Schätze nicht stehlen lassen.
Sie kämpfen um ihr Leben und gewinnen!

Erfurt workshop: Kunst zum verschenken

Der Workshop in Erfurt war von der anderen Art:
Mit 6 Künstlerinnen und Künstlern im „Anders“, einem Begegnungsraum des Jesus Projekt,
mitten zwischen den Plattenbauten der Vorstadt.
Das Motto auch anders: malen und verschenken.
Die Kunden und Models auch anders: Ganz normale Leute.
Die Situation: aus dem Leben gegriffen mitten im Einkaufszentrum.
Die Bilder: Was vor Augen ist oder auch was die Augen nicht sehen aber das Herz …
Kunst-zum-verschenken

Kuenstler

das gefällt mir!

malem-im-mall

und den Leuten auch!

Jacqueline

Detlev

Ein Herr hat sich gleich bei MC Geiz einen Rahmen gekauft: „Das mir das passieren würde…das Bild kommt heute noch an die Wand!“

Wenn  ich mal berühmt werden sollte, sind diese Menschen die Millionäre von übermorgen ..:)

TV-Interview ist wieder Online

Habe die Tage wieder viele mails bekommen und daran gemerkt, dass mein TV Interview mit Reportagen wieder gesendet wurde. Sorry- habe aus Versehen selber auf „Like“ geklickt … 🙂
Es ist also online und ich schick mal den link durch: TV Interview Michael Willfort enjoy!

Mein Vater 1916

Vor Kurzem tauchte in einer mail in der Familie ein geniales altes Foto von meinem Vater auf.
Mein Vater starb in Peru als ich 15 war. Ich habe ihm viel zu verdanken
und konnte mich nicht bremsen diesem Bild etwas Leben zu geben. ca. 30 Sekunden….
3D und das improvisierte Klavierspiel meines Sohnes begeistern mich.

enjoy!

Fehler

26.April 2012… hab mal nachgedacht:
das beste was mir passiert ist
waren meine Fehler:
peinliche Fettnäpfe,
unangenehme Situationen
die meine Enge,
meine Bosheit
und Niedrigkeit
plötzlich deutlich sichtbar machten.

Da war ich unsicher
elends ratlos
auf freiem Feld ohne Versteck
wie ne Schidkröte ohne Panzer
zu Recht alleine mit mir

und ganz nahe an großer Liebe
von Gott!