
Frohe Weihnachtszeit! – eigentlich habe ich dieses Motiv für eine befreundete Künstlerin als Logo entworfen.
Sie entschied sich für einen anderen Entwurf und mich hatte der Farbklecks gepackt.
Als designiger Weihnachtkomet gefällt er mir auch richtig gut:)
In dem Sinne uns allen auf ein weiteres Jahr 2017 voller Ideen und Lösungen!
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Kunstausstellung in Backnang ab 19.November
Ich mache wieder eine Ausstellung! Liebe Leute aus Backnang haben mich gefragt.
Die Vernissage ist am 19. November 2016 um 19:00 Uhr.
Da projiziere ich meine Kunst aussen auf das ganze Gebäude – welcome
Die Ausstellung wird bis zum 12.März 2017 gehen.
Am 29. Januar werde ich selber dort über Kunst und Inspiration sprechen und Führungen machen – auch welcome!
Schöne Trostlosigkeit?
habe ich in den Plattenbauten vonErfurt gemalt
Diese Skizze entstand in einem Einkaufszentrum
und sie geht mir nach:
die allen Komfort aufgeben
um dort unter ihnen zu leben.
Das bringt Farbe in die Lage
es muss Liebe sein!
Fledermäuse und Menschen
Fasten für Alle
Das zweite Leben meiner Originale
Wenn Bilder leuchten, dann strahlen sie eine andere Seite von sich aus.
Das ist faszinierend bei diesem 2. leuchtenden Originalgemälde:
Ich habe das mit Holzbeizen und Ölkreiden
auf dickem Aquarellpapier gemalte Bild „die letzte Treppe“
vor einen Leuchtkasten gebaut.
Was tagsüber durch das normale Licht nicht zu sehen ist,
kommt dann abends, wenn es im gemütlich beleuchteten Raum hängt,
wortwörtlich „ans Licht“:
es sind die ins Papier gedrückten Muster und Linien
die ganz deutlich werden und dem Bild sein zweites Leben schenken.
Dass meine Originale so aussehen könnten hätte ich nicht gedacht,
ich bin begeistert!
Wer das sehen will besuche mich im Atelier! 😉
Kunstflüsterer
Ich wurde gefragt: Was ist Kunst?
hier meine Sicht:
Sie besteht aus Inspiration.
Diese ist wie ein scheues Tier
tief im Wald der Eindrücke oder
manchmal auf der Lichtung der Gedanken.
Man entdeckt es unvermutet
überrascht von der Anmut
und beeindruckt vom geschmeidigen Gang in seiner Welt.
Dann trifft man eine Entscheidung:
Stürme ich los,
jage es aus seiner Welt
strecke es nieder
stopf es aus
und hänge es an die Wand.
Als Trophäe meines Könnens
schaut es tot in den Raum.
oder
ich setze mich auf den Boden,
atme mit der Erde,
staune und schaue schweigend,
fütter es mit der Hand
bis wir uns kennen
und ich das sanfte Fell spüre.
So malt es sich in meine Seele.
Dann behält es sein Leben,
seine Würde und den Respekt.
Das Bild ist ein Fenster an der Wand,
der offene Raum zwischen zwei Welten.
Hier leben und von dort wissen –
und die Schwerkraft aufgehoben.
der Leuchter steht fest auf dem Tisch
und seine drei Lichter verlöschen nicht
sogar die Gebäude wehen im Wind.
und die Klarheit verschlägt einem den Atem










