Ich will was sagen,
und finde die Worte nicht.
Dann locke ich sie
schreibend aufs Papier
um zu erkennen:
sie wollen mir was sagen.
14.2.2014
Aus Sorge um die (inneren verkümmernden)Schätze der Menschen, kommt mir das hier:
die Helden der Zukunft
werden Menschen in die Augen sehen können.
Ihre Worte werden „Like“ weit übertreffen
und Brücken über Abgründe spannen.
Ihr Mut wird Freunde aus den Nächsten machen
die so nahe sind,
dass sie beim Ausstrecken der Arme
die Berührung an den Händen spüren.
Sie werden tausende Möglichkeiten besiegen
und auch hunderte kleiner Geräte
die sich zwischen sie zu klemmen suchen
um sich in ihre Aufmerksamkeit zu bohren
und um ihnen mit ihrem fahlen rechteckigen Licht
die Augen aus den Gesichtern zu saugen.
Ihre Waffe ist die Unterbrechung.
damit werden sie Schneisen von Pausen
in Wälder von Information schlagen,
so dass Licht auf sie fällt,
weil sie im Freien stehen.
Ihre Blicke sehen tief in leere Seelen,
die vollgestopft von langem Lärm und kurzen Nachrichten,
den letzten Rest des Eigenen auf ihrem Boden erdrücken.
Aber die Freiheit kann sie beleben
weil sich die Helden der Zukunft
ihre Schätze nicht stehlen lassen.
Sie kämpfen um ihr Leben und gewinnen!
Ein Fehler ist es zu erzählen,
wenn man nicht gefragt wurde.
(den habe ich kürzlich gemacht)
da sollte ich lieber schweigen
wenn das Glück sich immer tiefer in mich kehrt.
Worte erscheinen dann wie Pferde
die es rausziehen sollen
ohne es wirklich zu berühren.
Wenn ich die Worte dazu benutze,
reissen sie sich los, gallopieren durch den Raum
und lassen mich doch alleine zurück
-mit Gott.
(ist auch besser so
sonst hätte ich vieleicht
unser Glück verkauft)
Vor einiger Zeit habe ich den Psalm 91 gelesen und selber übersetzt,
so wie er zu mir passt und wie es mein Herz versteht:
Wer unter dem Schirm des Höchsten Gottes sitzt
und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt,
der sagt zu Gott:
„ Meine Zuversicht und mein zu Hause
mein Gott auf den ich hoffe.“
Denn er rettet dich von den Verstrickungen der Jäger
und vor der Krankheit die dich ganz verdirben will.
ER wird sich über dich beugen
und mit den Armen beschützen.
Die Wahrheit die er festgelegt hat
ist dein Schirm und deine Abwehr.
So musst du nicht erschrecken
wenn es grauenhaft dunkel wird
oder vor allem was am Tag gegen dich abgeschossen wird,
Vor Krankeiten die sich im Ungewissen anschleichen
oder einer Seuche die Viele am hellen Tag erfasst.
Wenn auf beiden Seiten
viele umfallen
wird es mit dir nicht so geschehen.
Du wirst sogar zuschauen
wie die untergehen,
die dein Vertrauen verhöhnt haben.
Weil Du dein Vertrauen auf Gott gesetzt hast
und der Höchste der war,
bei dem du dich versteckt hast,
um dich zu stärken.
Es wird dir daher kein Übel schaden
und deine Familie bleibt bewahrt
vor zäher Krankheit.
Weil Gott Engel entsendet
die dich behüten wenn du den ganzen Weg gehst.
Du wirst sie nicht sehen
aber erkennen, dass sie dich über
verletzende Hindernisse gehoben haben.
Du wirst gefährliche Dinge tun
aber die Gefahren um dich her
werden gebannt sein.
Gott sagt glücklich über dich:
„Er liebt mich darum rette ich ihn immer wieder.
Er kennt meinen Namen, den ‚Beschützer‘,
und diesem Namen komme ich nach!
Er steht vor mir und ruft –
natürlich höre ich ihn!
In seiner Not stehe ich gleich bei ihm.
Ich bin entschlossen solche Leute zu ergreifen
um sie an einen sicheren Ort zu ziehen
und sie zu erfreuen,
wenn ihr Vertrauen mit Ehre belohnt wird.
Sie sollen zufrieden sein mit ihrem langen Leben
und von mir immer wieder bezeugt kriegen was ich Gutes kann!“