Der Geist und die Dunkelheit

10. Dezember 2012

Wenn es hell ist
sehe ich Alles,
Meine Worte sind groß
und es kondensiert meine Zuversicht am Firmament.

So reite ich über das weite Land
und mein Pferd bringt mich immer nach Hause zurück.

Dann wird es dunkel
und ich sehe Nichts,
es regnet aus dem Himmel.
Selbst mein Pferd steht  ratlos im Nebel
und findet keinen Weg zurück.
Zu Hause ist eine Erinnerung die kaum noch wärmt.

Augen die ich nicht sehe
sehen mich.
Eine Stimme die ich nicht höre
hört mich.
Ich stehe in der Dunkelheit
und bin erkannt.
Gott schleicht im Finstern
und macht mir das Gegenteil von Angst.

Dann dämmert mir,
dass der helle Tag kein zu Hause war
und die dunkle Stunde nicht das Ende
sondern beides ist der lange Weg

zur letzten Treppe.

Religionen und Gott


Die Religionen und ihre Führer
kommen mir vor
als hängen sie ihren Gott
wie eine Karotte an die Angel,

um dann auf den Menschen zu reiten
und diese hinzulenken wo sie das wollen,
Hauptsache sie erreichen Gott nicht,
dann wäre ihre Dressur nämlich beendet.

Wo sich doch Gott mit seinem Leben dafür eingesetzt hat
den Zugang in das Herz seiner Menschen zu gewinnen,
um mit ihnen zu Fuss durchs Leben zu gehen.

30.Januar 2011

Bilder und Visionen

Manchmal „fliegen“ einen geniale Gedanken an, oder eine Situation lässt Bilder im Inneren aufleuchten:“Das ist doch wie …“

Sie zu malen oder aufzuschreiben ist, wie wenn man sie aus ihrer Welt in die unsere einläd. Man beginnt zu erkennen …

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