Wilder und freier malen


Es ist immer das gleiche:
Wenn man selten malt
bekommt man Herzrasen, wenn man endlich Zeit hat
die langdurchdachte Inspiration aus ihrer Heimat auf diese Erde zu malen.

Dann ist man zu brav
oder sag ich lieber:
Dann bin ich zu brav,
zu konrtolliert,
ich klebe noch an dem was ich hier sehe.
Nach dem ersten Bild merke ich das, und es nervt
es lässt mir keine Ruhe:
wilder, freier, dem Inneren näher
riskanter, der Fantasie und der Vision treuer

So kommt mir diese 2. Version vom Tisch der Zeit vor.

Im Video erkläre ich das ein wenig, mitten im Bild….

 

 

 

Drinnnen oder Draußen

25.Dezember2011

Unter freiem Himmel leben
und dann in ein Haus müssen
wo es niemals regnet,
und die Sonne nur durch Fenster kommt.
Es ist windstill im Menschengebäude.
Das Abenteuer wird einem abgenommen
um es in Gebete zu packen
und in Veranstaltungen zu verstauen.
Da wird vom Himmel geredet
Man sieht aber nicht durch die Decke,
Alles ist abgedeckt und in verordnete Portionen dosiert.
Die werden verabreicht
und Alle haben Hunger nach mehr.

Oder Draußen leben
wo der Regen bis auf die Haut geht
und der Wind das Haar zerzaust.
Im Dunkeln leuchten dort die Sterne
und die Sonne scheint wann sie das will.
Man trägt und wird stark oder
fällt und liegt auf der Erde der man entnommen ist.

Dort wird von oben eingeschenkt
der Becher läuft über,
satt!

der Löwe und das Lamm


Dieses Motiv wurde sicher oft gemalt.
Ich habe es für eine nette Dame gemalt deren Mann gestorben ist.
Sie bot mir an in seiner tollen Werkstatt arbeiten zu dürfen,
wenn ich das brauche. Schwäbisch gut ist das da!
Sie wünscht sich dieses Motiv.
Mein Löwe brüllt ins Dunkel und
mein Lamm schweigt im Licht,
seine Sprache ist der Frieden.

21.Dezember2011

Bildertalk 1

So, hier ist der erste teil meiner Videoserie
in der ich über meine Bilder rede.
Wie es zur Inspiration kam,
wie ich male
und was die Bilder für mich bedeuten.

Bitte habt Geduld mit der Qualität,
das kann immer besser werden.

Jeder Film ist ca 10 min lang,
weitere Teile folgen die Tage.

enjoy!

Religionen und Gott


Die Religionen und ihre Führer
kommen mir vor
als hängen sie ihren Gott
wie eine Karotte an die Angel,

um dann auf den Menschen zu reiten
und diese hinzulenken wo sie das wollen,
Hauptsache sie erreichen Gott nicht,
dann wäre ihre Dressur nämlich beendet.

Wo sich doch Gott mit seinem Leben dafür eingesetzt hat
den Zugang in das Herz seiner Menschen zu gewinnen,
um mit ihnen zu Fuss durchs Leben zu gehen.

30.Januar 2011