Ich habe ein Buch in das ich alles schreibe und male was mir kommt.
Da habe ich diesen Engel gemalt, der sein Gesicht mit dem Flügel verbirgt.
Er geht mir nach
und ich male
um zu verstehen ….
und will ihn am liebsten an Orten sehen,
wo ich irgendwann mal war (meine Fotos):
Immerschon wollte ich die große Rückwand der Bühne
in der Gemeinde von Asch als Bildfläche verwenden.
Für das Kindermusikal dieses Jahr zu Weihanchten
wurde ich gebeten das Bühnenbild zu gestalten.
Es hat mich gepackt, aus Teilen meiner Gemälde und Skizzen
etwas Neues zu erschaffen.
Zum Beispiel der Palast des Herodes … oder daraus eine Weihnachtskarte machen:
..endlich bekomme ich die Freigabe
für meinen besten Film: „Toilette putzen für teenager“,
nachden dieser Film nach seiner fulminanten Premiere von meinen eigenen Kindern
unter dem Druck großer Drohungen gesperrt werden musste.
Die Peinlichkeit war damals unerträglich,
und er durfte nur noch zensiert und versteckt in anonymen Kanälen vegetieren.
Meine drei Kinder sind nun erwachsen und biegen sich vor lachen …
Freut euch hier wieder auf die UNZENSIERTE Fassung!
Empfehlt sie allen verzweifelten Eltern, Erziehung ist mit Humor erträglich!
Nie weider rumbrüllen und am Ende selber putzen!
Jetzt einfach link ins Kinderzimmer teilen, zurücklehnen, entspannen und fertig!
Ob die Engel bei uns so gut fliegen können?
Unsere Welt ist doch wie ein Gefängnis für sie:
Wir sperren sie ein in Vernunft,
zerrupfen ihre Flügel der Phantasie,
verpassen dem Schein die Stacheln der Theologie
am Ende werden sie gekreuzigt.
Sie schauen trotzdem vorbei.
Wie sie aussehen, weiß ich wirklich nicht,
Erst im Rückspiegel zu erkennen,
und im Nachdenken lebendig,
verrät die Farbe vielleicht ihre Gestalt,
und bildhafte Worte ihr Wesen?
Der Name den meine Frau einer Themenreihe
in ihrem Familienzentrum gegeben hat,
geht mir lange nach.
Der Gedanke ist schon alt, wenn es um Kindererziehung geht … (Goethe)
Dieses Bild habe ich 1983 in Salzburg gemalt.
Damals war ich jung, hatte Zeit und malte den ganzen Tag.
Dies war der Blick auf die Altstadt gesehen von einer Bank am Salzachufer.
Jetzt bin ich älter und besuche meine alte Mutter in Salzburg im Krankenhaus.
Die Terasse schaut genau auf die Altstadt.
Viele schöne Erinnerungen gehen durch unseren müden Köpfe.
Zeit bekommt eine andere Bedeutung
während wir über das Vollenden des Lebens sprechen.
Sie hatte davon 96 Jahre,
ich habe nur paar Tage –
zum Besuchen.
Während sie schlief,
schlich ich auf die Bank am Fluss
und malte die Erinnerung an mein Bild –
male für mein Leben
gerne:
Auf diesen Moment habe ich 2 Jahre gewartet,
Habe vergebliche Versuche unternommen,
bin Kilometerweit durch den Wald gerannt.
um den Moment und Ort zu finden
an dem die Feier steigt:
wo die Bäume die Bühne bauen
und das Licht mit dem Nebel tanzt.
Da dröhnt die Stille
und der Wald lässt sich volllaufen.
Das ist sein Rausch!