Drinnnen oder Draußen

25.Dezember2011

Unter freiem Himmel leben
und dann in ein Haus müssen
wo es niemals regnet,
und die Sonne nur durch Fenster kommt.
Es ist windstill im Menschengebäude.
Das Abenteuer wird einem abgenommen
um es in Gebete zu packen
und in Veranstaltungen zu verstauen.
Da wird vom Himmel geredet
Man sieht aber nicht durch die Decke,
Alles ist abgedeckt und in verordnete Portionen dosiert.
Die werden verabreicht
und Alle haben Hunger nach mehr.

Oder Draußen leben
wo der Regen bis auf die Haut geht
und der Wind das Haar zerzaust.
Im Dunkeln leuchten dort die Sterne
und die Sonne scheint wann sie das will.
Man trägt und wird stark oder
fällt und liegt auf der Erde der man entnommen ist.

Dort wird von oben eingeschenkt
der Becher läuft über,
satt!

Mein Advent

Als Weihnachten war, wusste es auch kaum einer.
Manche Tage sind so dunkel,
sie leben davon, dass sie vorbei gehen,
ihr Wert liegt im Überstehen
und ihre Farbe im Kontrast zum Guten.

Ich will meinen Schatten überspringen
und lande im Dunkel,
wollte aus dem Loch
und stehe nackt im Wind.
Will das eine verlassen und erreiche das andere nicht.
Ich kenne das schon:
So ist es immer wenn sich das Gute aufmacht zum Schlechten.
Meine Blamagen sind das Morgengrauen meiner Erfolge und des Glücks.
Das ist mein Advent!

 

Groß sein


Nach Größe streben,
oder wissen, dass Da sein reicht.

Die meisten werden nicht GROSS sein,
die Großen drängeln sich auf engem Raum,
für den Rest gibt es Platz genug,
dann können sie ja Jesus für den Nächsten sein.

Zu Fuß gehen
und den Menschen in die Augen sehen.
Das Herz
auf ihrer Höhe tragen.

 

 

Bildertalk 1

So, hier ist der erste teil meiner Videoserie
in der ich über meine Bilder rede.
Wie es zur Inspiration kam,
wie ich male
und was die Bilder für mich bedeuten.

Bitte habt Geduld mit der Qualität,
das kann immer besser werden.

Jeder Film ist ca 10 min lang,
weitere Teile folgen die Tage.

enjoy!

Verbunden

14.August2011

Mir wurde das Leben gegeben
um geboren zu werden.
Mir wurde eine ganze Welt zuteil
um darauf zu leben
und sie ist nur ein kleines Stück
in der Welt meines Vaters.

Seine Welt durchdringt die meine,
die wie ein zartes Sieb in einen großen See getaucht ist,
die sich wie eine Laube irgendwo im Schlossgarten versteckt
oder wie ein Häuschen
auf einem riesen Grundstück steht:

Uns verbinden Welten!

und in meiner will ich den Fensterplatz!

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