Ein Bild und ein Gedanke der mir lange und oft durch Kopf und Herz geht während ich Menschen, mich und das Leben beobachte. Endlich gemalt, jetzt kommentiert – enjoy Home!
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Die letzte Treppe – Gedanken zum Ende des Lebens
Hi again , Ein etwas tieferes Thema, ein großes Bild und meine Gedanken zum Ende des Lebens. Das Video zur letzten Treppe. Enjoy!
Freundschaft
20. September 2012
Ich habe einen sehr guten Freund.
Wir hatten uns tagelang vergessen
dann rief einer von uns an
und wir haben lachend festgestellt:
Wo andere Freundschaften enden;
da fängt unsere gerade mal an!
Hat was Höheres.
(Wir kennnen uns bald 30 Jahre)
Kreuzstich
Wilder und freier malen
Es ist immer das gleiche:
Wenn man selten malt
bekommt man Herzrasen, wenn man endlich Zeit hat
die langdurchdachte Inspiration aus ihrer Heimat auf diese Erde zu malen.
Dann ist man zu brav
oder sag ich lieber:
Dann bin ich zu brav,
zu konrtolliert,
ich klebe noch an dem was ich hier sehe.
Nach dem ersten Bild merke ich das, und es nervt
es lässt mir keine Ruhe:
wilder, freier, dem Inneren näher
riskanter, der Fantasie und der Vision treuer
So kommt mir diese 2. Version vom Tisch der Zeit vor.
Im Video erkläre ich das ein wenig, mitten im Bild….
Engel an der Treppe
Drinnnen oder Draußen
25.Dezember2011
Unter freiem Himmel leben
und dann in ein Haus müssen
wo es niemals regnet,
und die Sonne nur durch Fenster kommt.
Es ist windstill im Menschengebäude.
Das Abenteuer wird einem abgenommen
um es in Gebete zu packen
und in Veranstaltungen zu verstauen.
Da wird vom Himmel geredet
Man sieht aber nicht durch die Decke,
Alles ist abgedeckt und in verordnete Portionen dosiert.
Die werden verabreicht
und Alle haben Hunger nach mehr.
Oder Draußen leben
wo der Regen bis auf die Haut geht
und der Wind das Haar zerzaust.
Im Dunkeln leuchten dort die Sterne
und die Sonne scheint wann sie das will.
Man trägt und wird stark oder
fällt und liegt auf der Erde der man entnommen ist.
Dort wird von oben eingeschenkt
der Becher läuft über,
satt!
Verbunden
14.August2011
Mir wurde das Leben gegeben
um geboren zu werden.
Mir wurde eine ganze Welt zuteil
um darauf zu leben
und sie ist nur ein kleines Stück
in der Welt meines Vaters.
Seine Welt durchdringt die meine,
die wie ein zartes Sieb in einen großen See getaucht ist,
die sich wie eine Laube irgendwo im Schlossgarten versteckt
oder wie ein Häuschen
auf einem riesen Grundstück steht:
Uns verbinden Welten!
und in meiner will ich den Fensterplatz!
Mein Haus
Eigenartiges Zu Hause
„Wer zu Gott kommt,
der kommt nach Hause.“
So sagt man es, und so erlebt man das auch.
Wahrscheinlich treibt einen die Sehnsucht nach Sicherheit in ein Haus,
dorthin wo man sich geborgen fühlt,
umgeben von Wänden und einem Dach über dem Kopf,
geschützt vor den Gefahren dieser dunklen Welt.
Öffnet sich dann die Tür,
und tritt man endlich ein,
scheint drinnen die Sonne,
und man steht im Freien.
Die Wände gibt es nicht,
und ungewohnt erkennt man:
Hier ist keine Gefahr.
Hier ist der Himmel!