Beide aus Erde,
beide im Wasser,
beide auf der Reise,
beide gefallen,
wer rettet wen?
Gott – beide.
Ton auf Holzbeizen, Papier, Dunkelheit und Licht.
Ich habe das Glück einen Poeten kennengelernt zu haben,
Hugo vom Narrenkreuz.
Er sieht auf mein Bild „Gedankengebäude“
und fängt an zu schreiben.
Ich bin erstaunt und begeistert.
Sein Text:
Weh, Wind des Geistes, weh!
Weh, Wind des Geistes, weh!
Rüttle und schüttle
die Schneekugel
meines begrenzten Verstands!
Kegel mit Gedankengebäuden
bis sich die stolzen Türme beugen!
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