Weihnachtskarten

Manchmal sucht mal Weihnachtskarten,
… dieses Bild habe ich aber im Sommer gemalt.
Es war für liebe Freunde gedacht,
die gerade ein Baby haben.

Es ist eben wie Weihnachten,
wenn ein Kind geboren wird!

Viele suchen Motive für die Weihnachtspost der Firma.
Sucht euch was aus,
lieber rechtzeitig als eilig.

Schönster Platz für große Bilder


Die großen Bilder,

„Ewigkeit“
„Von ganz oben nach ganz innen“
„Ring der Treue“
und
„Ungewöhnliches tun“

haben wirklich schöne riesige Wände gefunden.
Sie hängen als Leihgabe
im neuen Gemeindehaus
der Volksmission in Asch bei Ulm.

Das wird morgen eingeweiht
und am Sonntag 26 ist Tag der offenen Tür.

Es ist schön auf der Alb!

Das Leben ist ein Zufall

…der Sechser im großen Lotto:

Das Leben ist so komplex,
der Aufbau so genial und
die Wahrscheinlichkeit ein Zufall zu sein
ist so gering wie 1/unendlich,
also NULL.

– bei EINER Ziehung!

Wir leben aber in einem unendlich großen Raum,
mit unendlicher Zeit,
unendlichen Möglichkeiten
und unendlich vielen Ziehungen.

Somit ist die Wahrscheinlichkeit
für dieses Leben ein Zufall zu sein:
unendlich x 1/unendlich = EINS!

Wem das Ursüppchen nicht schmeckt,
wer jetzt Angst hat um seinen Gott
und den Sieg der bösen Evolution vermutet,
der beachte,
dass alle Zutaten
und das ganze Material
aus dem Nichts geschaffen wurden,
sonst gäbe es nichtmal
EINEN
armen
kleinen
Zufall.

Furchtbar wichtig

12.September 2010


Die Menschen
kommen sich so schlau vor:
sie machen Symposien und Kongresse,
um ihrer Wichtigkeit Denkmäler,
und ihren Erkenntnissen Kathedralen zu bauen.

Eigentlich freuen sie sich an der Macht
sogar den Ball auf dem sie leben
zerstören oder retten zu können.

Wie Kinder, denen man das Klugsch…..n
am Hinterkopf ansieht,
sind sie mit ihren kurzen Hosen
auf dem besten Weg zu dem Tag
an dem sie sich umdrehen,
aufschauen,
und die Ohren anlegen werden.

Kunst

30.August 2010.
meine Gedanken zur Kunst:
Sie ist die Sprache des Geistes
die man mit den Augen hört,
der Ausdruck des Inneren,
dessen Worte keine Schrift kennen.

Sie zu üben ist wie das Ringen mit dem Unsichtbaren
der, wenn man ihn auf seine Seite gebracht hat
immer vom Verlust seiner Heimat gezeichnet ist.
Das Werk trägt noch den Glanz des Höheren,
aber nur auf seiner vergänglichen Schale.

Es verliert eine Dimension,
gleich einem ausgestopftem Tier:
so schön es auch aussieht,
es hat kein Leben mehr,
es ist aus seiner Welt gerissen
und bringt den Betrachter nur in Gedanken
nach Afrika,
wo es geschmeidig durch die Steppe streicht.

So sind die Kunstwerke,
Standbilder vom großen Film.
Sie geben die Ahnung von der großen Freiheit wider,
sind aber nur ein Foto von der anderen Welt.
Geht es der Musik besser?
Ihr Fluss verspricht mehr Leben.
Er hört aber immer irgendwann auf
und hinterlässt den Durst auf die Ewigkeit.

Man darf dem Himmel keine Werke entreißen.
Sie müssen geboren werden,
damit sie hier leben können.
Solche Bilder zu malen ist so aufregend wie eine Geburt,
bei der man als hilfloser Vater dabeisteht und denkt:
Die Zeugung war himmlisch-
die Geburt ist irdisch.

Nicht von dieser Welt



… ist es wenn wir uns treffen:

Es hat den Glanz vom großen Tag,
wenn die Religion ein Ende hat
weil man endlich sieht.

Es hat diese Ruhe
bei der Nichtstun eine Disziplin ist,
sich mitbringen das Geschenk.
Verstanden sein beendet die Fragen
und Erklärungen verstummen.

Wir reden nicht mit Worten.
Sein ist unsere Sprache,
da wird Angst Vertrauen geschrieben
und für Sorgen fehlt der Ausdruck,
weil Alles in seiner Welt ertrinkt

Seine meine gewinnt;
und bleibt.