Lebenslänglich 11.11.2008
70 bis 80 Jahre Gott
mit den Augen nicht sehen,
– das reicht dann auch!
Lebenslänglich 11.11.2008
70 bis 80 Jahre Gott
mit den Augen nicht sehen,
– das reicht dann auch!
(eigene Übersetzung )15.1.2008
Es macht mich stark,
dass ich nicht aufhöre
zu wissen, dass Gott mir helfen wird
egal welche Not mich trifft.
Selbst wenn alles untergeht was meine Welt war,
wenn das was groß und hoch war auf Erden
plötzlich keine Bedeutung mehr hat
und die innere Aufwühlung alles in Frage stellt was lange gehalten hat.
Wenn das geschieht
gibt es immer diesen Ort wo meine Quelle ist
Er ist abgesondert für Gott
unberührt vom Treiben dieser Erde.
Dort ist immer Freude und Leichtigkeit
Ein Stückchen Ewigkeit in dieser Zeit,
der Himmel auf Erden
da wo Gott ist.
12.10.2008
Schreiben ist reden –
Malen der Gesang
Als ich gefunden wurde hatte ich Nichts.
Dann zog ich aus um zu geben
und hatte viel.
Wenn mir alles genommen wird
wird mir Nichts genommen
weil Alles mir nicht gehört.
17.2.07
Wenn ein schmaler Lichtstrahl
in ein dunkles Zimmer scheint,
ist es wie der helle Tag
für den der sein Gesicht hineinhält.
23.8.06
Mein Vater hat sich in einen Sessel gesetzt,
wenn er Musik hören wollte.
Um sich Bilder anzuschauen muss man Ruhe haben,
sonst gefallen einem nur die Reißerischen und Plumpen.
18.9.08
Das Problem
ist nicht das Problem.
Jede Sackgasse
hat eine Anfahrt!
13.9.2008
Gott kam zu mir
auf seiner Einbahnstraße.
Jetzt steckt er in der Sackgasse,
und liebt, und liebt, und liebt …
und gewinnt, und gewinnt, und gewinnt …
mich!
Das Reich Gottes 1.9.2008
Das Reich Gottes ist nicht hier oder da
es besteht auch nicht aus vielen Worten,
man sieht es in den Gesichtern und Augen von Menschen.
Hin und weg –
Gott und die Menschen 6.1.07
Die einen laufen WEG
die anderen laufen HIN.
(Es scheint zwei Arten von Menschen zu geben:
– die einen , die sich tief im Herzen gegen Gott verweigern,
seinem Anspruch nicht nachgeben möchten, egal wie nett oder böse sie das ausdrücken.
– und die anderen, denen ihr Widerstand genommen ist.
All ihr Bestreben ist es sich Gott auszuliefern.)